Magyar Vizsla von Mare Germanicum

Mein Name ist Ursel Düllmann und ich züchte beim Verein Ungarischer Vorstehhunde (VUV), ungarisch Kurzhaar und ungarisch Drahthaar.

Auf meiner Seite möchte ich Ihnen gerne meine Hunde und mich näher vorstellen.

Viel Spaß beim stöbern !!

 

         

Mein Leitspruch:

      

Das mir der Hund das Liebste sei, sagst Du,

o Mensch sei Sünde. 

Ein Hund bleibt Dir im Sturme treu, ein Mensch nicht mal im Winde. 

( Franz von Assisi ) 

 

Schließlich muss man seinem Hund mit viel Einfühlungsgefühl verständlich machen, was man von ihm will und zwar zunächst mit wenig Sprache, Körpersprache und  mit viel Lob und angemessenem Tadel. Kein Hund kann hellsehen und unsere Gedanken erraten!!! Und Welpen schon gar nicht.

 

Allerdings ist aber auch absolute Konsequenz notwendig, um zum gewünschten Erfolg zu kommen. Hund und Hundeführer müssen hier viele Höhen und Tiefen durchschreiten.

Ich möchte jedem Hundeführer anschaulich und sehr praxisnah zeigen, wie man seinen Hund ausbildet, damit man ein ganzes Hundeleben viel Freude mit ihm hat. Dazu brauche ich das Vertrauen und die gute Zusammenarbeit mit dem Hundeführer.

      

Was muss man bedenken, wenn man sich seinen Wunsch nach einem Welpen oder schon größeren Hund erfüllt.    

Man trägt die Verantwortung und die Pflege für dieses Lebewesen! Und zwar 24 Std. rund um die Uhr. Man muss ihm ein artgerechtes Leben bieten. Vor allen Dingen Zuneigung, viele Spaziergänge, die Möglichkeit sich mit anderen Hunden zu umgeben. Ihm eine gute Erziehung angedeihen lassen. Das ist das Mindeste, was wir ihm bieten müssen und nicht nur können.

     

Dann muss Mann oder Frau sich die Frage stellen: Was für ein Hund passt zu mir. Bin ich bewegungsfreudig – oder eher doch nicht. Neige ich eher zu einem Laufhund, einem Jagdhund oder einem ruhigen Vertreter. Möchte ich einen Rassehund oder einen kleinen netten Mischling. Gebe ich einem Tierheimhund ein neues Zuhause. Alle diese Frage muss man im Vorfeld klären. Denn wenn das vierbeinige Familienmitglied erst zu Hause ist, möchte und sollte man sich nicht wieder von ihm trennen, weil es evtl. nicht passt und man ganz andere Vorstellungen von einem Hund hatte.     

Im Fernsehen sieht alles so einfach aus. Im richtigen Leben – wie fast überall – ist es dann doch anders.

     

Ein Welpe kommt ins Haus

 

Ein Welpe stellt das Leben auf den Kopf – komplett. Zuckersüß – aber noch nicht stubenrein, sehr verspielt (was nicht so schlimm ist) absolut scharfe Zähnchen, die überall reinbeißen, ob in die Tischdecke oder in seinen Menschen – egal. Es wird auf die Möbel geturnt, man sich etwas vom Tisch, wenn man es langen kann und wenn nicht, klettert man eben auf den Tisch – geht auch. Hier ein Pfützchen – da ein Häufchen.

Aber – auch diese Zeit vergeht – man verzeiht dem Welpen gerne, sobald man ihm in die Augen schaut.

     

Hier fängt allerdings schon die Ausbildung an. Schon jetzt müssen wir Grenzen setzen. Müssen uns ganz klar als Rudelführer durchsetzen. Das kennt er noch aus seinem Hunderudel. Man kann nicht das machen, was man will, man muss sich unterordnen. Im anderen Umfeld versucht er/sie natürlich schon mal zu testen, ob man nicht selber Rudelführer werden kann.

 

Was veranlasst einen Welpen, aber auch einen ausgewachsenen Hund dazu, Blödsinn zu machen???? Er ist nicht ausgelastet! Ein Welpe, der ausgelastet ist, wird nicht auf die Idee kommen nur Dummheiten zu machen. Er ist dann viel zu müde und muss sich ausruhen. Aber auch ein ausgewachsener Hund benötigt Beschäftigung. Hunde lieben lange Spaziergänge – und uns Menschen schadet es auch nicht.

 

Bei Welpen muss man aber zunächst gucken, wie lange kann er laufen – wann braucht er eine Pause. Ausprobieren. Dann lieber mal öfter gehen.

 

Das A und O: Welpenspieltage. Der Welpe sollte 3 Wochen bei ihnen wohnen, damit er eine Bindung aufbauen kann und sich schon eingewöhnt hat. Dann kann man eine Welpenschule besuchen. Dort gibt es andere Hunde, die älter, evtl. jünger aber auch größer und kleiner sind. Anderes Temperament haben, ruhiger sind. Hier muss sich der kleine Hund integrieren und seinen Platz behaupten.

 

Nun geht es an die sogen. Stubendressur, diese heißt Stubendressur, weil man diesen Ausbildungsabschnitt theoretisch in einem kleinen Raum oder Bezirk durchführen kann, d. h. Leinenführigkeit, (Ablegen oder Platz). Platz bitte nicht mit Down verwechseln. Es sind zwei verschiedene Sachen, dazu komme ich später noch. Herkommen auf Befehl (bitte hierfür bitte unbedingt mit einer Trillerdoppel-/Haltpfeife arbeiten)!. Bei der Stubendressur wird der Vierbeiner stets noch an der Leine ausgebildet, damit er sich nicht der Dressur entziehen kann. 

 

Mehr zum Thema Ausbildung,erfahrt ihr auf der Seite "Ausbildung"

 

"Carl" ungarisch Drahthaar

"Audrey" ungarisch Kurzhaar

"Micky" ungarisch Drahthaar


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